Bikejoes Bike & Hike Blog
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15.04.2012 Bikepark Bad Wildbad
Am 15. April 2012 war ich zusammen mit meinem Kollegen Stefan H. zu einem MTB Fahrtechnikkurs im Bikepark Bad Wildbad. Dort lernten wir mit ein paar anderen Recken die Grundlagen für das richtige Downhill Fahren.

Zunächst verwandelten wir uns wie Kafkas Gregor Samsa in gepanzerte Käfer, alleine das war schon den Spaß wert. Aber der Schutz war auch ganz gut gegen die die Kälte der Schwarzwaldhöhen, denn das Wetter verwöhnte uns nicht gerade.

Es begann mit Slalom und Bremsübungen. Später dann enge Kurven, über Hindernisse springen, Wellenfahren, und bei steiler Abfahrt Anhalten.

Auch wie man den Schlepplift benutzt um wieder nach oben zu kommen, war eine Lektion, denn der echte Downhiller strengt sich Uphill ja nicht an.

Dann einmal auf der BikerX-Strecke hinunter und abschließend 200 Hömes hinunter auf dem Singletrail durch den Wald nach Bad Wildbad.

Mein Fazit: Es hat Spaß gemacht, ich habe ein paar Tricks mitgenommen, aber mein Innerstes schreit nicht unbedingt nach Wiederholung, sonst...


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24.03.2012 Vaihingen/Enz - Maulbronn - Sternenfels Strecke:
Anstieg:
89 km
1147 m
Am 24. März 2012 herrschte Kaiserwetter in Süddeutschland und knappe 20°C liessen einen kleinen Vorgeschmack des Sommers aufkommen. Ideale Bedingungen für eine Radtour durch die nördlichen Ausläufer des Schwarzwaldes bei Vaihingen/Enz und über den Stromberg.
Ich kam mir vor wie im Urlaub. Der Tag war Balsam für die Seele!

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21.02.2012 Harzreise Teil 4: Quedlinburg - Werningerode
Am 21. Februar 2012, dem letzten Tag unserer Harzreise besuchten wir das UNESCO-Weltkulturerbe Quedlinburg, das mit seiner Fachwerk-Altstadt einen mehr oder weniger großen Eindruck hinterließ.
In der Marktkirche ließen wir uns vom Glöckner höchstpersönlich auf den Turm führen und hatten einen tollen Blick über die Stadt und den Harz.
Nachmittags besichtigten wir endlich das Schloß von Werningerode, Heimat des Grafen Otto zu Stolberg-Wernigerode, dem Stellvertreter Bismarcks. Schicke Behausung!
Zum Abschluß spazierte alleine noch einmal durch die Stadt, die mir von allen besuchten Städten dieser Reise am besten gefiel.
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20.02.2012 Harzreise Teil 3: Der Brocken
Natürlich darf bei einer Reise in den Harz der Klassiker schlechthin nicht fehlen. Und so reisten wir am 20.2.2012, von einer sprichwörtlich "freundlichen" und zugleich wechselgeldlosen Angestellten der Harzer Schmalspurbahnen mit Tickets versorgt, mit der Dampfeisenbahn nach Schierke.
Von dort aus wanderten wir durch herrlich verschneite Wälder zum Gipfel des Brocken, der sich an diesem Tag bei Kaiserwetter von der allerbesten Seite zeigte.
Windchill war heute ausser Betrieb. Warum auch immer.

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19.02.2012 Harzreise Teil 2: Bodetal - Halberstadt
Am 19.2.2012 folgte der 2. Teil der Harzreise.
Zunächst eine Wanderung von der Rosstrappe ins Bodetal und über den Hexentanzplatz wieder zurück. Die Wanderung wäre eigentlich länger gegangen, aber wegen eines Erdrutsches und wegen des vielen Eises waren die meisten Wege im Bodetal noch gesperrt.
Nachmittags war noch Zeit für einen Besuch von Halberstadt. Auch hier gibt es jede Menge alter Fachwerkhäuser. Doch leider wurde die Stadt durch Bombardierungen 1945 arg gebeutelt und es gibt mindestens ebensoviele Baulücken und Bausünden.
Am beeindruckendsten war die Kälte im Dom. Draußen vor der Tür war`s mindestens 10 Grad wärmer.
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18.02.2012 Harzreise Teil 1: Goslar
Am 18.2.2012 machten Torsten, Manfred und ich uns auf den Weg zum Wandern und Städte anschauen in den Harz, wo ich noch gar nie war.
Die erste Station unserer Reise führte uns nach Goslar. Die Stadtbesichtigung mit den vielen Fachwerkhäusern war beeindruckend. Vom Turm der Marktkirche hatten wir einen imposanten Blick.
Bei dem Bild meiner 2 Kollegen vor der Kaiserpfalz sind Ähnlichlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen rein zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.

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27.11.2011 Oppenweiler - Eschelhof - Reichenberg Strecke: 12 km
Am 27.11.2011 war zu Hause strahlender Sonnenschein und im Murrtal zäher Nebel. Doch Manfred und ich ließen uns nicht beirren und starteten zu einer Wanderung in Oppenweiler. Das Rathaus von Oppenweiler ist ein ehemaliges Wasserschloss und liegt idyllisch in einem Park. Unter der Telefonnummer 07192/9790475 kann man eine Art Audioguide dazu abrufen. Toll gemacht! Weiter ging`s zum Eschelhof und als der Nebel sich auch im Murrtal verzogen hatte noch auf die Burg Reichenberg, wo in der Kapelle uralte Fresken zu besichtigen sind.
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20.11.2011 An der Isar von München ins Erdinger Moos Strecke:
Anstieg:
80 km
202 m
Am 20.11.2011 war ich mit Ulrich und seiner Frau Birgitt unterwegs an der Isar. Die 2 hatten ihre neuen e-bikes dabei und so kam ich in den Genuss einer Probefahrt. Erstaunlich, welchen Schub man dabei bekommt. Vielleicht leg ich mir auch mal eins zu.

Erstaunlich aber auch wie flach Bayern sein kann. Leider machte die Batterie meines Ciclomaster schlapp, deshalb gibt's kein Profil.

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30.10.2011 Schwäbischer Wald Strecke:
Anstieg:
86 km
1287 m
Am 30.10.2011 war ich noch einmal im Schwäbischen Wald unterwegs. Dabei bewegte ich mich immer in der Nähe des römischen Limes. Bei Gailsbach besichtigte ich einen dazu gehörenden Wachturm, der sehr schön rekonstruiert war.

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30.09.2011 Porto Pollo Strecke:
Anstieg:
45 km
406 m
Die letzte Tour auf Korsika war nur noch ein kurzes Ausrollen auf flacher Strecke. Immer an der Küste entlang nach Porto Pollo. Keine Herausforderung, nur noch Genussradeln ohne Anstrengung am letzten Tag.

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28.09.2011 Cauria: Uralte Steine und der Strand von Tizzano Strecke:
Anstieg:
75 km
1073 m
Die Tour am 28.9.2011 stand im Zeichen der Hinkelsteine von Cauria, den sog. "Alignements".

Doch auch der Badespaß kam am Strand von Tizzano nicht zu kurz.


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26.09.2011 Holpriger Küstentrail: Conca - Campomoro Strecke:
Anstieg:
67 km
1056 m
Am 26.09.2011 machte ich mich zu der einsamen Badebucht Cala di Conca auf. Außer mir waren da nur noch 2 Wanderer und ein paar Bootsausflügler unterwegs.

Herrlich! Warum habe ich so etwas nicht hier zu Hause um die Ecke?

Der Rückweg an der Küste entlang war allerdings alles andere als bequem und artete stellenweise in üble Felsenkletterei aus. 2 Stunden brauchte ich für die ca. 6 km. Kein Wunder bei solchen "Radwegen":

Nach getaner Arbeit sprang ich in Campomoro gleich nochmal ins Meer, um für den letzten Teil der Strecke wieder abzukühlen.


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25.09.2011 Über Spin a Cavallu nach Levie Strecke:
Anstieg:
84 km
1618 m
Diese Tour führte mich hinauf in die Berge nach Levie. Hier kam ich an der Pferderückenbrücke (Spin-a-Cavallu) vorbei.

Im weiteren Verlauf kam ich durch sehr pittoresken Bergdörfer wie z.B. Sainte Lucie de Tallano oder San Giovanni di Carbini.

Eigentlich hatte ich geplant, ein Mal den Berg rauf und dann wieder runter zu fahren. Dass da aber insgesamt 3 steile Zacken waren (siehe Profil), war reinste Wellness.


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22.09.2011 Bocca Illarata und der Wald von Ospedale Strecke:
Anstieg:
90 km
1358 m
Diese Radtour führte in die Berge hinauf auf über 1000 m zum Pass "Bocca Illarata".
Und das auf einer ziemlich holprigen Schotterpiste.

In L'Ospedale genoss ich das teuerste Eis meines bisherigen Lebens: 3 Kugeln für € 6.-
Dafür genoss ich anschließend 1000 Höhenmeter Abfahrt hinunter zum Meer.


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20.09.2011 Bonifacio Strecke:
Anstieg:
99 km
1251 m
Diese Radtour ging an die Südspitze Korsikas nach Bonifacio.

Doch auf dem Weg dahin musste ich das eine oder andere Hindernis auf unkonventionelle Art überqueren:
Hier im Süden sind es nur noch 12 km bis Sardinien, das man schon ganz gut erkennen kann:
Und dann kommt Bonifacio in Sicht. Herrlich ist diese Stadt auf den weißen Klippen.
Entsprechend ist auch der Touri-Rummel.

Nach dem Wendepunkt in Bonifacio ging's im Landesinneren zurück nach Norden, vorbei an skurrilen Felsen. Bis ich an die Grenze eines militärischen Spreegebiets kam und 5 km zurück fahren musste.
Naja, dafür konnte ich einen einsamen Trail geniessen.


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18.09.2011 Rund um Porto Vecchio Strecke:
Anstieg:
80 km
888 m
Bei der heutigen Radtour wollte ich eigentlich ein paar prähistorische Reste besichtigen.

Es stellte sich jedoch heraus, dass 2 von 3 der geplanten Orte nur durch Bergwandern zu erreichen waren. Ich war dann Tage später zu Fuß noch einmal dort.

Trotzdem war es eine schöne Tour im Südosten Korsikas rund um Porto Vecchio.
Erst ging es an der Küste entlang bis zur Landspitze Punta di a Chiappa, wo ein älterer Leuchtturm steht:
Dann weiter durch Porto Vecchio ins Hinterland durch Eichenwälder zum einzigen mit dem Mountainbike erreichbaren Besichtigungspunkt des Tages, dem Casteddu di Tappa, den Resten einer bronzezeitlichen Siedlung.

Allerdings roch es da so als ob diese Mauern heutzutage als Ziegenstall dienen. Bäääh.


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16.09.2011 Hinauf nach Sant' Antonio Strecke:
Anstieg:
54 km
826 m
Am 16.9.2011 radelte ich hinauf in das Bergdorf Sant'Antonio knapp 500 Meter über Algajola.

Ist aber auch herrlich. Man fühlt sich wie im Himmel.


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15.09.2011 Durch die "Desert des Agriates" zum "Plage de Saleccia" Strecke:
Anstieg:
75 km
1014 m
Der angeblich schönste Strand Korsikas lockte mich am 15.9.2011 bei der 3. Radtour.

Um da hin zu kommen muss man durch die Wüste "Desert des Agriates" fahren. Eine typische Piste für Fahrzeuge mit viel Bodenfreiheit, für das MTB kein Problem. Am Ziel angekommen fühlte ich mich wie in der Karibik! Herrlich!
Plage de Saleccia, ein Paradies auf Erden!

Gleiche Strecke zurück.


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13.09.2011 Cap Corse: Macinaggio - Barcaggio Strecke:
Anstieg:
39 km
899 m
Am 13.9.2011 war ich an der Nordspitze Korsikas unterwegs.

Hier sind die Berge steil und die Wege ruppig. Ab Macinaggio ging's hinauf zu den Windfarmen auf dem Poggio. Dann hinunter nach Tollare, wo ich erst mal eine Badepause einlegte.

Danach musste ich 2 Stunden schieben. Für mich unfahrbare Wege. Eher Geröllhalden. Die Dornen der Maccia-Sträucher bohrten sich außerdem tief in mein Schienbein.
Der "Sentier des Douaniers", also der alte Zöllnerweg, gleicht mehr einer Geröllhalde als einem Fahrweg. Für mich unmöglich zu fahren. Für MTB Profis wohl ein Klacks.

Zum Glück war der Weg unterbrochen durch wunderbare einsame Strände, die ich noch weitere 2 Mal zum entspannen und abkühlen nutzte.


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12.09.2011 Calvi - LÌle Rousse Strecke:
Anstieg:
85 km
1044 m
Vom 11.9.2011 bis 2.10.2011 machte ich Urlaub auf der Insel Korsika. Selbstverständlich hatte ich mein Mountainbike dabei und erkundete die Insel meistens auf 2 Rädern.

Die erste Radtour am 12.9.2011 führte mich gleich in die Berge hinter Calvi. Traumhafte einsame Sträßchen ohne jeden sonstigen Verkehr führten mich durch bildschöne Bergdörflein.

Und dann das Highlight Calvi!
Zurück über die Haupstrasse nach Lozari war dann nicht mehr ganz so angenehm. Aber trotzdem immer noch Urlaub pur.
In L'Isle Rouse machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Leuchtturm auf der Isle Rousse.


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17.04.2012
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